Beiträge mit dem Tag "Schiedsverfahren"

UDRP: KosherVitaminShoppe.com ist nicht verwechslungsfähig mit Marke THE VITAMIN SHOPPE

28. Dezember 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Die Inhaberin der Markenrechte an THE VITAMIN SHOPPE, die selbst unter <VitaminShoppe.com> im Internet präsent ist, scheiterte bei dem Versuch, den Domainnamen <KosherVitaminShoppe.com> im UDRP-Verfahren übertragen zu bekommen (Vitamin Shoppe Industries, Inc. v. Kosher Vitamin Express, NAF Claim No. 1466844). Das Schiedsgericht ging davon aus, dass zwischen dem Domainnamen und den Marken der Beschwerdeführerin keine Ähnlichkeit im Sinne des § 4(a)(i) der UDRP besteht:

Confusion in this context, in the sense of bewilderment or failing to distinguish between things, may be regarded as a state of wondering whether there is an association, rather than a state of erroneously believing that there is one.  An appropriate formulation might be:  “Is it likely that, because of the similarity between the domain name on the one hand and the Complainant’s trademark on the other hand, people will wonder whether the domain name is associated in some way with the Complainant?”:  SANOFI-AVENTIS v. Jason Trevenio, D2007‑0648 (WIPO July 11, 2007).

In finding confusing similarity, many Panels have found that the mere addition of a descriptive term by way of prefix to a complainant’s mark does not adequately distinguish the disputed domain name from the mark pursuant to the Policy ¶4(a)(i) […]. In each of these cases, the trademark was distinctive and comprised an invented word or, as in the last mentioned case, a famous name.

The two cases cited by Complainant in support of its contention of confusing similarity also concerned distinctive trademarks comprising invented words, namely CIALIS  (Eli Lily and Co. v. Igor Palchikov, FA1388612  (Nat. Arb. Forum June 15, 2011)) and AMBIEN(Sanofi-Aventis v. Patterson, D2008-1028  (WIPO Aug. 28, 2008)).

Here, Complainant’s trademark is composed of the common and wholly descriptive words, arranged in their usually encountered order,  “the”, “vitamin” and “shoppe”, the latter being an archaic but nevertheless commonly used spelling of the word “shop”.

The presence in the Domain Name of the word “kosher”, especially as the first word (which does not form part of Complainant’s trademark) and the absence of the word “the” (which does form part of Complainant’s trademark) would not, in the Panel’s opinion, lead Internet users to wonder whether there is an association between the Domain Name and Complainant or its mark. Hence the Panel finds that the Domain Name <koshervitaminshoppe.com> is not confusingly similar to Complainant’s THE VITAMIN SHOPPE mark under Policy ¶ 4(a)(i).

UDRP: dr-martens-shoes.org – Zulässigkeit der Benutzung von Marken in Domainnamen durch Händler

21. Dezember 2012 | Kategorien: Domainrecht | Kein Kommentar

Die Inhaber der Markenrechte an „DR. MARTENS, “Dr. Martens” International Trading GmbH und “Dr. Maertens” Marketing GmbH, gehen seit Ende 2010 sehr konsequent gegen rechtsmißbräuchliche Registrierung und Benutzung von Domainnamen vor und haben seit diesem Zeitpunkt insgesamt 81 UDRP-Verfahren angestrengt. Mit 60 Entscheidungen zu ihren Gunsten, 12 Verfahrensabbrüchen und noch 8 laufenden Verfahren war die Bilanz bislang makellos. Nun musste im Verfahren gegen den Inhaber des Domainnamens <dr-martens-shoes.org> die erste Niederlage eingesteckt werden (“Dr. Martens” International Trading GmbH and “Dr. Maertens” Marketing GmbH v. Deborah Jordan / Domains By Proxy, LLC, WIPO Case No. D2012-2078). Continue

Audi verliert UDRP-Verfahren um AudiCity.com

27. November 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Seit Juli diesen Jahres betreibt die Audi AG Verkaufsstandorte, in denen Autos vollständig digital präsentiert werden, unter der Bezeichnung „Audi City“. Im Streit um den korrespondierenden Domainnamen „AudiCity.com“ hatte sie nun das Nachsehen gegenüber einem Domaininhaber, der den Domainnamen bereits im Jahr 2001 registriert hatte und in Verbindung mit einer privaten Webseite nutzt (Audi AG v. Stratofex, WIPO Case No. D2012-1894).

Der Domaininhaber und Beschwerdegegner machte geltend, er habe bei der Registrierung nicht an die Beschwerdeführerin gedacht, den Domainnamen als Wortspiel aus „Audacity“ und „Audio“ gebildet und ihn zu dem Zweck registriert, seine Musik zu präsentieren. Er habe den Domainnamen bislang primär in Verbindung mit E-Mail-Adressen und darüber hinaus verschiedene Third-Level-Domainnamen für private Inhalte genutzt.

Das Schiedsgericht ging zunächst von einer hinreichenden Ähnlichkeit zwischen den AUDI-Marken und dem Domainnamen im Sinne des § 4(a)(i) der UDRP aus. Die Frage des Bestehens eigener Rechte oder berechtigter Interessen auf Seiten des Domaininhabers nach §§ 4(a)(ii) i.V.m. 4(c) der UDRP ließ es offen und entschied, dass jedenfalls kein bösgläubiges Verhalten nach §§ 4(a)(iii) i.V.m. 4(b) der UDRP gegeben sei:

In this case the Respondent has provided a plausible reason for registering a Domain Name. It has maintained the registration for 11 years, and claims to have used the Domain Name extensively for personal purposes during that time. From 2001-2012 the term “Audi City” was not in common use and there was no reason for the Respondent to consider that the Complainant would find that combination of words valuable. The Respondent has never used the Domain Name for commercial purposes, nor has he attempted to sell the Domain Name.

This case illustrates the widely recognised principle that the Policy is designed to deal with clear cases of cybersquatting, see Clockwork IP LLC, One Hour Air Conditioning Franchising, LLC v. Elena Wallace, WIPO Case No. D2009-0485 (“UDRP proceedings are for clear cases of cybersquatting, not for resolving trademark infringement and/or trademark dilution disputes or other matters more appropriately dealt with through the courts”). In the present case, the Panel finds that the record simply does not yield clear evidence of cybersquatting, circumstances that bring the case within the provisions of paragraph 4(b) of the Policy, or other facts showing that Respondent registered and used the Domain Name in bad faith.

UDRP: bombaysizzlers.net nicht mit Marke SIZZLER verwechslungsfähig

19. November 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Die Inhaber zahlreicher US-amerikanischer Marken „SIZZLER“ sind im Wege des UDRP-Verfahrens gegen den Inhaber des Domainnamens „bombaysizzlers.net“ vorgegangen. Ein Schiedsgericht des National Arbitration Forum wies die Beschwerde ab, da nach dessen Ansicht zwischen den Marken der Beschwerdeführerin und dem streitgegenständlichen Domainnamen keine Zeichenähnlichkeit besteht (Sizzler USA Franchise, Inc., Sizzler International Marks, LLC and Sizzler Restaurants Group Pty Ltd. v. Pratik Subedi, NAF Claim No. 1465332). In diesem Zusammenhang argumentierte das Schiedsgericht damit, dass der zusätzliche Bestandteil „Bombay“ mit den Marken der Beschwerdeführer und deren Geschäft nichts zu tun habe. Darüber hinaus stünde dieser am Anfang des streitgegenständlichen Domainnamens.

Die Entscheidung entspricht wohl nicht der herrschenden Meinung der UDRP-Schiedsgerichte. Bei der Beurteilung der Ähnlichkeit zwischen einer Marke und einem aus dieser Marke und einem geographischen Bestandteil gebildeten Domainnamen gehen die Schiedsgerichte üblicherweise davon aus, dass die Marke den Domainnamen dominiert und zusätzliche geographische Bestandteile nicht geeignet sind, die Verwechslungsgefahr mit einer Marke auszuschließen (vgl. bspw. Playboy Enterprises International, Inc. v. Zeynel Demirtas, WIPO Case No.D2007-0768, <playboyturkey.com>).

Google Inc. verliert UDRP-Verfahren um woogle.com

5. November 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Google Inc. ist mit dem Versuch gescheitert, den Domainnamen „woogle.com“ im Wege des UDRP-Verfahrens übertragen zu bekommen (Google Inc. v. Andrey Korotkov, NAF Claim No. 1463221). Das Schiedsgericht ging davon aus, dass das Zeichen „Woogle“ mit dem Zeichen „Google“ nicht verwechselt werden könne:

Complainant argues Respondent’s <woogle.com> domain name is confusingly similar to Complainant’s mark, merely replacing the letter “g” of the GOOGLE mark with the letter “w.”  The Panel notes the disputed domain name also adds the generic top-level domain (“gTLD”) “.com”, as must every domain name.  While changing a single letter is often not enough to differentiate a mark from a domain name, in this case the letter at issue is the first  letter.  This Panel does not believe Respondent’s disputed domain name can be confused with Complainant’s mark.

You win one, you lose one: Oakley, Inc. gewinnt UDRP-Verfahren um MyFakeOakleys.com

24. September 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Nachdem die Oakley, Inc. vor kurzem das UDRP-Verfahren um den Domainnamen „MyFakeOakleySunglasses.com“ verlor, konnte sie nun in einem gleich gelagerten Fall einen Erfolg verbuchen. Ein Schiedsgericht beim National Arbitration Forum (NAF) hat der UDRP-Beschwerde der Oakley, Inc. gegen den Inhaber des Domainnamens “MyFakeOakleys.com” stattgegeben (Oakley, Inc. v. H intel, NAF Claim No. 1456140).

Im Gegensatz zu Entscheidung im Verfahren um den Domainnamen „MyFakeOakleySunglasses.com“, in der der Schiedsrichter davon ausging, dass zwischen dem Domainnamen und den OAKLEY-Marken keine Verwechslungsgefahr im Sinne der UDRP bestehe, da der Bestandteil “Fake” klarstelle, dass es sich bei den angebotenen Waren nicht Produkte der Markeninhaberin handele, bejahte der Schiedsrichter im Verfahren um den Domainnamen „MyFakeOakleys.com“ die Verwechslungsgefahr zwischen den OAKLEY-Marken und dem streitgegenständlichen Domainnamen:

Complainant claims that Respondent’s <myfakeoakleys.com> domain name is confusingly similar to Complainant’s OAKLEY mark.  Complainant notes that Respondent’s disputed domain name combines Complainant’s mark with the generic terms “my” and “fake.”  Past panels have found that the addition of generic terms does not adequately distinguish the disputed domain name from a complainant’s mark.  See Disney Enter. v. Kudrna, FA 686103 (Nat. Arb. Forum June 2, 2006) (finding that the alterations to the complainant’s DISNEY mark in the respondent’s <finestdisneyhomes.com> domain name are insufficient to differentiate the domain name from the mark pursuant to Policy ¶ 4(a)(i)).  The Panel notes that the <myfakeoakleys.com> domain name also contains the added letter “s” and the generic top-level domain (“gTLD”) “.com.”  In Barnesandnoble.com LLC v. Your One Stop Web Shop, FA 670171 (Nat. Arb. Forum May 3, 2006), the panel found that the additions of the letter “s” and the generic top-level domains to the disputed <barnesandnobles.info> and <barnesandnobles.biz> domain names failed to avoid the confusing similarity between the domain names and the complainant’s BARNESANDNOBLE.COM mark pursuant to Policy ¶ 4(a)(i).  Consequently, the Panel holds that Respondent’s <myfakeoakleys.com> domain name is confusingly similar to Complainant’s OAKLEY mark under Policy ¶ 4(a)(i).

Wie bereits geäußert, halte ich diese Entscheidung für richtig. Interessant an den beiden Entscheidungen ist vor allem, dass die Parteien und – soweit ersichtlich – auch die Nutzung des jeweils beanstandeten Domainnamens identisch waren, so dass im Ergebnis zwei unterschiedliche rechtliche Beurteilungen des selben Sachverhalts vorliegen.

Betreiber von Wall-Street.com verliert UDRP-Verfahren um WallStreet.com

17. September 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Der Betreiber des Domainnamens „Wall-Street.com“, der unter diesem Finanzinformationen publiziert, ging im Wege des UDRP-Verfahrens gegen den Inhaber des Domainnamens „WallStreet.com“ vor (Wall-Street.com, LLC v. Marcus Kocak / Internet Opportunity Entertainment (Sports) Limited, Sportingbet PLC, WIPO Case No. D2012-1193). Ein dreiköpfiges Schiedsgericht bei der WIPO lehnte den geltend gemachten Übertragungsanspruch ab, weil es dem Beschwerdeführer nicht gelang, nachzuweisen, dass es dem Beschwerdegegner an Rechten oder berechtigten Interessen an dem Domainnamen nach §§ 4(a)(ii) i.V.m. 4(c) der UDRP fehlt:

[…] the Respondent has submitted credible documentary evidence of other legitimate use of the Disputed Domain Name after 2007 and prior to commencement of this proceeding. As stated in sections 4 and 5 above, after being prevented by law from continuing its gambling business in the United States the Respondents explored other means of maximizing the value of the Disputed Domain Name, among them a possible sale by auction or otherwise. Sale of domain names generally is considered legitimate unless taking advantage of another’s mark is involved, or, as stated in Media General Communications, Inc. v. Rarenames WebReg, WIPO Case No. D2006-0964, “In the absence of evidence suggesting name selection because of correspondence to a trademark, domain resale and the use of a domain to publish advertising links are both normally legitimate business enterprises.”

In this proceeding there is no allegation, let alone evidence, that a possible sale by the Respondents prior to commencement of this proceeding involved taking advantage of whatever goodwill attached to the Complainant’s marks or otherwise targeted the Complainant. Rather, as the Complainant certainly cannot deny,3 a domain name (a “.com” one at that) consisting of an international symbol of high finance and capitalism holds considerable inherent value. Offering such a domain name for sale by an entity that itself holds a registered trade mark for the term is in the circumstances legitimate.

Darüber hinaus erkannte das Schiedsgericht auf „Reverse Domain Name Hijacking“ (Reverse Domain Name Hijacking wird in den UDRP-Rules definiert als “using the Policy in bad faith to attempt to deprive a registered domain-name holder of a domain name”).

Oakley, Inc. verliert UDRP-Verfahren um MyFakeOakleySunglasses.com

28. August 2012 | Kategorien: Domainrecht, UDRP | Kein Kommentar

Ein Schiedsgericht beim National Arbitration Forum (NAF) hat die UDRP-Beschwerde der Oakley, Inc. gegen den Inhaber des Domainnamens „myfakeoakleysunglasses.com“ zurückgewiesen (Oakley, Inc. v. H intel, NAF Claim No. 1454892). In seiner Entscheidung ging der Schiedsrichter davon aus, dass zwischen dem Domainnamen und den OAKLEY-Marken keine Verwechslungsgefahr im Sinne der UDRP bestehe, da der Bestandteil „Fake“ klarstelle, dass es sich bei den angebotenen Waren nicht Produkte der Markeninhaberin handele und die Internetnutzer die Webseite gerade aus diesem Grund besuchen würden:

Complainant also asserts that Respondent’s <myfakeoakleysunglasses.com> domain name is confusingly similar to Complainant’s OAKLEY mark.  Clearly, the addition of the descriptive word “sunglasses” does not adequately distinguish Respondent’s domain from Complainant’s mark.  Complainant did not address the issue of whether the phrase “MyFake” to the beginning of the disputed domain name adequately differentiated the disputed domain from Complainant’s mark.  This is probably because no cases have been decided that address this issue.

There have been three cases where the domain name included the word “replica” at the end of the domain name, all of which resulted in a finding the disputed domain name was confusingly similar to the related mark without much discussion, eLuxury.com Inc. v WangJunJie, FA1075554 (Nat. Arb. Forum Nov. 30, 2007), Louis Vuitton Malletier S.A., L.L.C. v Iani Derdena, FA1178961 (Nat. Arb. Forum May 29, 2008) and American Express Marketing & Development Corp. v BCR / John Hayes, FA1449262 (Nat. Arb. Forum July 21, 2012).  The test under the UDRP is whether the domain name is “identical or confusingly similar”; not whether there is “confusion” nor whether the disputed domain name merely contains Complainant’s mark.

Complainant’s mark and the disputed domain name are not identical; they almost never are.  This Panel does not see a confusing similarity between Complainant’s mark and the disputed domain name, see Homer TLC, Inc. v GreenPeople, FA550345 (Nat. Arb. Forum October 25, 2005).  Everybody knows what the work “fake” means.  The word “fake” appears before the trademark in the domain name.  The web site makes it pretty clear these are counterfeit goods.  People are going to this web site because they know it isn’t affiliated with Complainant.  People are buying these good because the purchasers want to pretend they are Complainant’s goods.  While it would seem obvious there is trademark infringement, that is not the test under the UDRP.

Die Entscheidung ist in diesem Punkt höchst fragwürdig. Die ganz überwiegende Mehrheit der Schiedsgerichte geht davon aus, dass das Erfordernis der „confusing similarity“ im Sinne des § 4(a)(i) der UDRP immer dann erfüllt ist, wenn ein Domainname die Marke des Beschwerdeführers enthält, auch wenn darüber hinaus weitere beschreibende Bestandteile im Domainnamen enthalten sind. Insoweit ist anerkannt, dass sich die Anforderungen an eine verwechslungsfähige Ähnlichkeit nach der UDRP von denen im klassischen Markenrecht unterscheiden.

Die Argumentation des Schiedsrichters erinnert an die bereits kurz nach Einführung der UDRP im jahr 1999 begonnene und langjährig geführte Diskussion, ob Domainnamen, die sog. pejorative Zusätze („sucks“, „fraud“ u.ä.) enthalten, mit einer Marke verwechslungsfähig ähnlich im Sinne der UDRP sein können. Hier wurde vornehmlich von US-amerikanischen Schiedsrichtern unter Verweis auf Entscheidungen US-amerikanischer Gerichte die Mindermeinung vertreten, dass die Hinzufügung pejorativer Zusätze eine Verwechslungsgefahr schlicht ausschließe, da kein vernünftiger und umsichtiger Internetnutzer („reasonably prudent user“) einen entsprechenden Domainnamen mit einer Marke verwechseln würde. Diese Auffassung dürfte heute als gänzlich überholt angesehen werden und wurde, soweit ersichtlich, zuletzt 2010 von einer US-amerikanischen Schiedsrichterin vertreten (Gary Kompothecras v. ProLawUSA, NAF Claim No. 1328818, <askgarysucks.com>; Toyota Marin v. Issue Click a/k/a The IssueClick Group, NAF Claim No. 1303054, <toyotamarinsucks.com>).

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